Sport bei Osteoporose und künstlichen Hüftgelenken

Eine Osteoporoseerkrankung sollte nicht als Alibi genutzt werden, dass jegliche Bewegungen und vor allem Sport nicht mehr zum täglichen Ablauf gehört. Das Motto sollte vielmehr sein, dass mit der Diagnose Osteoporose  der Sport dazu animiert, der Erkrankung davon zu laufen. Jede sportliche Betätigung wirkt sich positiv aus, sie aktiviert die Knochen, sie reizt sie, neue Impulse und Substanzen aufzunehmen. Die Muskulatur wird gekräftigt, die Koordination wird verbessert. Außerdem können die Gefahren von Stürzen, die zum Krankheitsbild dazu gehören, verringert oder gar vermieden werden.

Die körperliche Betätigung, die tägliche Bewegung und der SPORT sind also nicht nur zur Vorbeugung anzuwenden, sondern auch ganz gezielt zur Osteoporosetherapie. Die Teilnehmer einer Sportstunde verlieren die Angst, sich zu verletzen und unsere Sportstunden sind so gestaltet, dass es keine "Sportmuffel" mehr gibt. Wer bei uns trainiert weiß, dass auch Osteoporosesport und Sport mit künstlichen Hüftgelenken Spaß machen kann. Das bedeutet M O B I L E S  L E B E N

Übungszeit:

Montags 16:00 - 17:15 Uhr (Ab 06.01.2014, Turnhalle Suderbruchtrift, Gestorf)
Dienstags 15:00 - 16:15 Uhr (Ab 07.01.2014 Grundschule Hinter der Burg, Springe)

Ansprechpartner:

Klaus-Dieter Winkel